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Das multiplikative Exponentensystem ist ein heute veraltetes Exponentensystem.

Die zweite Potenz heißt Zensus (z), die dritte Kubus (c). Die restlichen Bezeichnungen entstehen durch Aneinanderreihung der Bestandteile, wobei sich die Bedeutung durch Multiplikation der damit bezeichneten Zahlen ergibt, zum Beispiel Zensizensus (zz) für die vierte Potenz, Zensikubus (zc) für die sechste und Zensizensizensus (zzz) für die achte.

Primzahlen werden mit Sur(de)solidum (ß) gebildet, was zunächst für die fünfte Potenz steht. Darauf folgt Bissursolidum (lateinisch bis „zweimal“) oder (nach dem Alphabet) BSursolidum (Bß) für die siebte Potenz, Tersursolidum (lateinisch ter „dreimal“) oder CSursolidum (Cß) für die elfte und so weiter.

Besondere Aufmerksamkeit erlangte das englische Wort zenzizenzizenzic von Robert Recorde (1557) aufgrund der sechs z. Bei Samuel Jeake (1701) findet sich sogar zenzizenzizenzizenzike.

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